Foto von BobbleCapRecords

BobbleCapRecords

geht ab!!!
Stimmung: teuflisch teuflisch

Kommentare

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  • käfer k

    moin,

    aus dem studio, mit neuen songs im gepäck.
    ab ende dezember wird es dann eine split mit alia, jan.tenner und planke geben.
    das ganze erscheint dann über lala-schallplatten.

    als kleinen vorgeschmack haben wir euch den song "drachen steigen gehen" bei myspace hochgeladen.

    gruß in huus
    käfer k

    Vor 2 Jahren
  • käfer k

    oh yeah,
    neuer song online! "madame lampe" von der schnieken demo "weg vom mehr",
    mädels und bubies, reinziehen!
    gruß in hus
    käfer k

    Vor 2 Jahren
  • käfer k

    moin,
    compact disc am start, mit dem kram, den wir in den letzen monaten im proberaum zusammengepackt haben.
    als vorgeschmack zum ersten tonträger "weg vom mehr" der song "nicht die makrele" online.
    schau mal vorbei
    gruß käfer K

    Vor 2 Jahren
  • Jugendzeitung Utopia

    Vielen dank für's FreundIn sein!

    Deine Jugendzeitung utopia

    Neue Ausgabe März/April 2009: http://www.jugendzeitung.net/ausgaben/marzapril-2009/

    Vor 2 Jahren
  • Egophob

    Danke für..s Annehmen, schaut doch mal rein

    NEUE SONGS ONLINE

    WOW

    Vor 2 Jahren
  • Vor 2 Jahren
  • Crack O Dawn

    hi leute
    danke fürs adden
    hoffe es gefällt
    gruß aus berlin
    cod

    Vor 2 Jahren
  • Crack O Dawn

    hi leute
    danke fürs adden
    hoffe es gefällt
    gruß aus berlin
    cod

    Vor 2 Jahren
  • Merchandise Herstellung

    ..

    --> Merchandise production for very nice prizes !!!! <--

    www.band-merch.de - Buttons, Shirts, Flyern, Plakaten, Aufklebern, Cds und Tassen



    Watt soll ich sagen? Wir machen in Merchandise! English site in progress.

    Auf www.band-merch.de gibt es alles was das Merch-Herz begehrt! Wir bedrucken T-Shirts, Tassen und CDs und stellen Buttons, Flyer, Aufkleber und Plakate her.

    <-Schaut doch mal bei uns vorbei!->
    ..
    ..

    Vor 2 Jahren
10 von 38Mehr

Awards

BobbleCapRecords hat noch keine Awards erhalten... Und du?

Kurzinfo

Über mich:


BobbleCapRecords ist das norddeutsche Label für Independent, Alternative, Hardcore, Rock & Punk abseits des Mainstream. Gemeinsam mit den Partnern Groove & Wear, Viking-Music und Flennis.net veröffentlicht und vertreibt BobbleCapRecords handgemachte Musik aus dem Underground.

Wen ich gerne kennen lernen würde:

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Vaza Køstlich “Don’t Stop The Beat” (2009)



Vaza Køstlich wurde geboren und sollten lecker schmecken! Sie entwarfen ein dickes Menü aus einem gut panierten Rock'n Roll-Schnitzel mit Funky-Frites oder wahlweise Blues-Kartoffeln, reichten dazu eine leckere Portion Indie-Gemüse mit reichlich Porno-Sauce und garnierten den ganzen Schmaus mit einer zuckersüßen Cocktail-Kirsche. Track Zwei „Don’t Stop The Beat“ ist sowohl Namensgeber des Debuts auf BobbleCapRecords, sowie auch das Paradebeispiel für die Musik von Vaza: Disco meets Indie – Modern, Retro und immer Tanzbar. Nach mehreren kleinen Szenetypischen Demos veröffentlichen Vaza Køstlich nun ihre erste professionelle Aufnahme. Obwohl die Band eine Kreativschmiede ist und um und bei 80 Songs im Repertoir hat, begann im Winter 2008 die Produktion der EP, die nur neues Material enthält. Die vier Kieler sind seit 2005 in der aktuellen Besetzung unterwegs. Immer knackig. Immer köstlich und beweisen, dass Schlaghosen auch zur Lederjacke trendy sind!

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NoM “Three Words For Blood” (2008)



Schon das kleine Gruselhörspiel als Intro leitet den Horrortrip ein: Mit „Three Words For Blood“ steht das neue Mach(t)werk von Nuisance of Majority kurz NoM in den Regalen. Seit 2003 sind die vier Schleswig-Holsteiner als ultimative und lebendige Livegranate unterwegs und legen jetzt mit Ihrer neuen Studioproduktion nach. Stets lässig und mit einer Xtra-Large Portion Coolness schraubt sich die Stimme von Sänger Wolle durch die 12 Tracks der besten Stoner und Hardcore Manier. Zusammen mit Andi (Bass/ Voc), Maddog (Drums) und Holle (Git) geht’s hier richtig zur Sache. Der Druck, den dieses Quartett erzeugt, geht direkt ins Blut und sorgt für angenehme Herzrhythmusstörung. Mainstream ist gut - das hier etwas anderes. Brachial und mit nicht enden wollender Intensität ist „Fight Back“ gleichzeitig Opener und Referenz in Punkto Drive für die nachfolgenden Stücke. „Every Single Day“ , „Friendshit“, „Open Scar“: Deutliche Melodiebögen und kräftige Beats machen auch dem Herrn Mustermann ohne Musikstudium das Lieblingstrack finden leicht. Doch die Sonne in der Wüste steht hoch und brennt verdammt heiß. So sorgen zusätzliche Vocals immer für Erfrischung. Mit im Gepäckabteil sind Philipp & Erik (Vladimir Harkonnen), Shaggy (BFF) und Cpt. Koch als Verstärkung untergebracht. Nach dem Vorgänger „Rodeo In Stereo“ (2006) ist die Platte der zweite Longplayer der von NoM auf BobbleCapRecords erschienen ist. Als Weiterentwicklung kommt „Three Words For Blood“ deutlich groovebasierter („Backspeed“) und mit mehr Raum für Soli und Instrumentalpassagen daher („Black Leaf“). Hier agiert eine Band, die sich vom Einheitsbrei moderner Punkrock-Attitüden abhebt und den Begriff „Energie" zu definieren weiß.

Ox-Fanzine:
„… NoM haben mit dem neuen Album ihren Vorgänger locker getoppt. Sie schaffen es ähnlich wie Smoke Blow unterschiedlichen Stile zu kombinieren, ohne sich zu widersprechen. Mit der Scheibe sollten den vier Schleswig-Holsteinern alle Türen offen stehen. Acht Punkte!!!“

CD-Starts:
"Schlappmachen gilt nicht! Dieses Album ist purer Hardcore und ganz gewiss nichts für Schwächlinge. Hört zu, wie Nuisance Of Majority ihre Instrumente schlachten und sich damit eine gehörige Portion Respekt verschaffen"

Whiskey-Soda:
"Three Words For Blood" hat alles: schwere, tragende Hardcore-Linien, schnelle Punkrock-Passagen und klassische, fast brave Metalparts ... Wolle stellt hier eine sehr wandelbare Stimme unter Beweis"

Station:
"Diese Platte strotzt vor Kraft. Für alle Fans von härterer Musik ein Tip!"

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Nucular “Stigmata Copyprocess” (2008)



Nucular zeigen mit Ihrem BobbleCapRecords-Debut „Stigmata Copyprocess“, dass wir in der Emo/Screamo/Hardcore-Ecke noch längst nicht alles gehört haben. Die Band aus dem Schleswig-Holsteinischen Bad Segeberg spuckt mit Präzision vom Tellerrand und dringt mühelos tief in vertrackte und verschachtelte Riffs ein , um mit spielerischer Leichtigkeit immer locker zurückzufinden. Erste Assoziation: Thursday mit einer Prise At the drive in. Die elf Tracks kommen in kompakten und konsumfreundlichen knapp 36 Minuten aus der Anlage. Ein Radiofreundliches "4/4 - Strophe, Refrain, Strophe, Refrain" sucht man dennoch auf dieser Scheibe vergebens. Der Opener "Hush! The machines are coming" fegt einem nett den Staub vom Trommelfell, um dann aber auch noch vorsichtig an den Synapsen zu kitzeln. Sänger Jan Plewka (Nein ... er ist nicht verwandt mit dem Protagonisten der Band "Selig") fliegt mit seinem Organ kompetent durch alle möglichen Sing - und Schreiwelten und lässt einem keine Zeit zum Luftholen. Scheinbar auch deshalb, weil er sich selbst keine nimmt: "This silence bears death, this death bears might!" - Schöner kann man keine Kritik an der Welt des Kriegführens üben. "Love, Sex, terrorism ... I survived" lässt den Boden zerbersten und erlebt zum Ende die Apokalypse! "From Attacking Yetis with a lighter" ergibt ein abwechslungsreiches Soundkonstrukt fernab von oberflächlich, einfachem Geklimper und "Don't wake the storm underwater" überzeugt sogar durch eine gewisse Tanzbarkeit. Kurze Entspannung gibt es nur mit den Instrumentals „Mimic reflected“ und „I tried to read after opening a letterbomb“. Nuculars musikalischer Trip erweist sich von Song zu Song mehr als Renaissance des Genres. Niemals zu überheblich, niemals zu bescheiden.

RockStarT:
„Eine musikalisch interessante Reise mit vielen Tempiwechseln, geschickt gesetzten Breaks und einem wirklich interessanten Sound ... Die Songs sind absolut sauber und gut gespielt, aber wer sich bei Musik einfach nur entspannen möchte, der sollte um Nucular einen Bogen machen – was für diese Band ein Kompliment ist!“

Ox-Fanzine:
"Das Album weiß vom ersten bis zum letzen Song komplett zu überzeugen und dabei klingt das Ganze noch frech und druckvoll. NUCULAR gehören zu den Guten, soviel steht fest."

KIELerLEBEN:
"CD-Tipp des Monats"

Whiskey-Soda:
"Note 2 Gut"

Station:
"Mit der härteren Gangart wissen die Jungs von Nucular immer wieder aufs neue einzuschlagen. Kraftvoll rauh."

DreMuFueStiAs:
„Daumen hoch! Erstaunlich, was für Perlen doch immer wieder aus den Kellern unseres kleinen nördlichen Bundeslands zutage treten (9 Punkte)“

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MAZAI “Stereo” (2008)



Wer „Stereo“ hört, kann nur erahnen, welche Urgewalt auf der Bühne abgeht, wenn sie losgelassen werden. Und das sind MAZAI durch und durch: Ein Live-Monster! Die Scheibe ist das Debut der vier (Wahl)Hamburger auf BobbleCapRecords und gleichzeitig fast nur der sprichwörtliche Versuch, ihre geballte Power einzufangen und auf Platte zu Pressen. Die 2002 gegründeten MAZAI ziehen mit „Stereo“ die Rockschublade weit auf. In ihr finden wir tight gespielte Songs mit Hang zum Crossover und experimentellen Klängen. Der Opener „C..mon“ sagt die Richtung der nächsten 50 Minuten an. Mit viel Drive und Elan geht es durch die zwölf Tracks. Theatralisch schweben die satten und zugleich seidigen Vocals über die auf den Punkt genagelten Drums. Groovt wie Hölle und vergleiche zu Skunk Anansie sind erlaubt. Mit „Ballade“ zeigen MAZAI dennoch, dass sie auch einen Gang zurückschalten können. Entgegen der Branchenüblichkeit, sich als Indieband durch Kellnern und Pizza ausliefern über Wasser zu halten, sind MAZAI ausschließlich als Vollzeitmucker unterwegs. So hat Basser Matthias schon für Philip Boa die Saiten gezupft , während die in London geborene und zum Millennium in die Hansestadt gezogene Sängerin Marion neben ihren Engagements bei Theater und Film auch z.B. in „Buddy, das Musical“ zu sehen war. Qualitäten, die in MAZAI zusammenfinden.

Station:
"…kräftiger Baß, treibendes Schlagzeug und markante Gitarren [...] Das hat Drive, ist aber abwechslungsreich, da dynamisch…"

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FunnyLovePainful “…vacuum” (2006)



Lade auf. CD rein. Play. Elf Songs über Liebe, Seeräuber, Sekten, Killer und Normalos rumpeln aus den Boxen der Stereo-Anlage. Ein markanter Gesang der an ein Best-of Justin Sullivan erinnert, schreiende Gitarren, ein unterschwellig knurrender Bass und rotzige Drums. Alles verpackt in einen schön schmuddeligen Sound. Independent Rock..n..Roll aus dem Land zwischen Flens und St.Pauli. Die Oxmox Bandcontest Finalisten, Rock & Poppreis Finalisten und Bambix Supporter haben die Scheibe in über einem Jahr eigens produziert! Wir wissen am besten, worauf es uns bei unserer Musik ankommt heißt die Erkenntnis zu dem knapp 40 Minuten langen Debut auf BobbleCapRecords! Und so macht das Album auch keinen Hehl daraus, dass es sich anschickt das Beste zu werden, was FunnyLovePainful auf die Beine gestellt hat. Gewohnt energetisch steigt man in die Tracks ein. Ohne Vorlaufzeit und direkt auf den Punkt kommen die Titel genau da an, wo sie hin gehören im Ohr! Zusammen über zehn Jahre Bandgeschichte geben ihr können dazu! Womit? Mit Recht! ...vacuum ist im CD-Regal zwischen New Model Army und Social Distortion bestens einsortiert. Kuschelrock und Pop haben daneben keinen Platz! Kein Trallala, sondern Geschepper! Und damit kommt weichgespülte Together-Forever Mucke eben nicht klar!

RockStarT:
„Mehr Gegensätzliches geht nicht. Beim einlegen in den CD-Player implodiert das schöne Werk und elf Saugeile Rocktracks beschallen das Zimmer. Kurz und knackig, mal punkig, mal schwebend. Das Quartett versteht es, das Wichtige schnell auf den Punkt zu bringen. Enorm kräftige Riffs, begleitet durch eine markante Bass- und Drums-Fraktion. Der Gesang darf kein anderer sein!“

Plastic Bomb:
"...ganz klarer Ohrenschmaus [...] Gewaltig und gigantisch..."

Ox-Fanzine:
"Wie erwähnt glänzt „...vacuum“ durch angenehmen Sound..."

Flight13:
"...klingt nicht abgenutzt und den Ruf als hervorragende Live-Band haben sie sowieso..."

SHZ:
"...absoluter Geheimtipp..."

Kieler Nachrichten:
„…eine Perle im Old-School Regal…“

Station:
"...voll im Sound, markant im Gesang [...] für Fans von dynamischer kraftvoller Gitarrenmusik"

Oxmox:
"Fünf Sterne – Anspieltipps Cut Off und Pirates!"

After Dark:
"...mal treibend, mal mit angezogener Bremse und einer höllischen Intensität [...] Take it"

Regioactive:
Titelsong "Vacuum" Tip der Redaktion

Delta Radio:
Track "NNN" Favorit der Redaktion & Airplay

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N:o:M “Rodeo in Stereo” (2006)



Die Wüste lebt! - Nachdem N:o:M schon mit Ihrer Explosiven Stoner-Hardcore-Mischung als vorzügliche Live-Combo in Deutschland bekannt sind, liefern sie nun mit Rodeo in Stereo eine ebenso lebendige Studioproduktion auf BobbleCapRecords ab! Sieben Songs, sieben mal keine Gnade! Dafür steht auch der gleichnamige Titeltrack der EP Pate: Ein 25 Minuten Höllenritt mit treiben Beats, schiebenden Bassläufen, rotzfrechen Gitarren und einer charismatisch - fesselnden Stimme. Kick Ass Rock..n..Roll wie er im Handbuch der Alternative-Rocker steht! Seit 2003 ist das Quartet aus Schleswig-Holstein für jeden Rockverrückten das ultimative Rezept zum Abgehen. Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug - alle Regler auf 11 und die Druckwelle fönt aus jeder Spießerfrisur das Gehirn an die Wand! Kein Wunder also, dass Sie in dieser Explosiver Manier auch weit vorne beim Emergenza-Festival gelandet sind. Nach Gigs zusammen mit Bands wie Bonehouse, The Bad Day..s, Limbogott und Gutbucket sind Sie selbst schon zu DER Institution in Sachen arschtretendem Rock mit harter Kante geworden.

RockStarT:
„... Stoner Rock und Hardcore mit frechem Riffting und ordentlich Druck. Beats und Bässe, die drücken, schieben und – hab ich..s schon gesagt? – drücken!“

Flight13:
"Deutscher Stonernachwuchs mit großen Ambitionen und viel Druck dahinter!"

DreMuFueStiAs:
"…die Schubladen sind ja auch nebensächlich, denn die Scheiße ROCKT, KNALLT und DRÜCKT wie Sau…"

OX-Fanzine:
"Dreckig produzierter Bastard aus Stoner-Rock, Oldschool-Hardcore, Riffrock und mächtig viel Attitüde... NOM rocken auf dem mit knappen 24 Minuten unverschämt kurzen Album wie die Sau im Schlachthaus. Vielleicht die deutsche Alternative zu FU MANCHU?"

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Details

  • Status: Single
  • Sternzeichen: Stier

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